Hallo meine Liebe!

 

Ich hoffe es geht Dir gut und Du vergisst nicht,  Dich um Dich selbst zu kümmern 🙂 !

Gönne Dir etwas, mache was Schönes- am Besten das, was genau Dir gut tut!

YES!!! Ein Hoch auf Dich!

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Auf dem Weg zur Frau vergessen viele Mädels ihrer eigenen Bedürfnisse zu erkennen. Sie orientieren sich sehr stark an ihrem Umfeld, der Mutter, der Oma, der Freundin, oder an typischen Idealbildern der/ Ihrer Weiblichkeit (verkörpert in Prominenten, Models, der Werbung o.Ä. ).

Umso stärker dieses junge Mädel also unschöne „Vergleiche“ zieht und sich selbst nicht als „richtig“ oder nicht „gut genug“ empfindet, so entsteht schon dieses kleine Monster auf ihrer zarten Schulter. Es trägt in ihrer Reifung zur Frau bei.

Reifung zur Frau?

 

Wer erinnert sich daran? Weißt du noch damals oder vor nicht allzu langer Zeit?

Wer reift heutzutage noch bewusst?

Gute Frage… vergessen im Schall und Rausch unserer heutigen Gesellschaft.

Bist DU Dir im klaren darüber, dass Du in regelmäßigen Abständen gewisse Prozesse und Meilensteine erklimmst?

Egal wie alt DU bist.

Ja Du.

Nicht nur das junge Mädel, welches durch ihre Pubertät hindurch eine „Metamorphose“ durchlebt und zum Schmetterling reift 🙂 …

Was passiert in dieser sehr emotionalen und intensiven Zeit mit diesem Kind? Welches kein Kind mehr sein möchte.

Welches gesehen werden möchte, als Frau…

Erinnerst Du Dich an Deine Reise? Weißt Du noch damals, als du eine Raupe warst?

Was hat Dich geprägt? Was fühlst Du heute? Wer war die stützende Hand in Deinem Leben?

Wer oder was war Dein halt? Dein Anker?

 

Frauen vergessen oft das kleine Mädchen in Ihnen von damals. Sie denken was Sie jetzt „sind“, ist entscheidend und was früher war, wird plötzlich egal?

Aber verschwindet dieses Mädchen etwa völlig aus dem Leben? Ist Sie nur noch Frau, kein Mädchen mehr?

 

Du warst damals schon, egal ob Kind, Teenie, junge Dame, oder vielleicht schon „gereifte“ Frau schon eins…

nämlich DU!!!

Ein Individuum, Einzigartig und voll in der Weiblichkeit. Denn eine Frau ist eine Frau. Sie ist es schon immer, nur in ihrer kleinsten Form zu Beginn ihres Lebens.

Und die Dinge, die uns wieder fahren, in dieser höchst spannenden und sensiblen Zeitphase unseres Lebens, sind quasi der Beginn der Persönlichkeitsebene. In unserem Unterbewusstsein ist es immer noch gespeichert. Wir werden. Wir sind.

 

Eltern sind sehr wichtige Wegbegleiter- sie helfen uns zu werden, was wir sind. Ein Leben lang.

 

Wir sind nicht allein auf der Welt. Ein Glück…

Wir sind geprägt.

Spürst Du Deine Prägung?

Spürst Du deine Vergangenheit?

Hast du Sie los gelassen? Willst du Sie nicht los lassen?

Nimmst Du Dich so wahr, wie Du bist?

All ´das, alle Erfahrungen, fließen durch unser Blut, wir leisten einen wichtigen Beitrag für uns selbst und für unsere Nachfolger.

 

So und jetzt kommt das Monster…

 

Wir können alle ein Monsterlein auf den Schultern tragen. Es können Ängste sein, Wünsche oder unerreichbare Ziele und Träume. Dieses kleine, sicherlich auch süße Monster, haben wir irgendwann… vermutlich schon in der frühkindlichen Phase unseres Lebens, auf die Schulter gesetzt oder es uns setzen lassen und es angefangen zu füttern.

Mit Gedanken wie…

„Ich kann das nicht. Ich doch nicht. Nee, jetzt nicht. Ach, mir doch egal. Ich bin nicht Schuld. Nö, geht mich nichts an. Ach, hätte ich doch. Ich darf nicht. Morgen. Jetzt nicht. Ich habe Angst. Hilfe. Ich kann nicht darüber sprechen. Ich will nicht. Ich werde nicht. Was soll`s—“

Usw.

Und solange du das Monster fütterst, bleibt es ja auch am Leben. Oder es wächst und wird immer größer…

 

 

Nun sind wir im hier und Jetzt. Früher hast Du irgendwann eine Methode angewendet, um Dich zu schützen und bis heute ist das Monster geblieben.

Das Monster steht auch für blöde Angewohnheiten, den inneren Schweinehund und Sorgen und kein Zutrauen.

Das Monster haftet, es klebt, es lässt sich nicht weg denken.

 

Stehst Du also nun heute- mit dem Monster auf der Schulter vor Deinem Spiegel- und fragst Dich:

„Wie werde ich es los?“

 

 

So fange an, Dich mit dem Monster zu befassen. Nimm es auf den Arm, sage ihm das Du keine Angst hast. Sage Ja zu Dir. Nimm Dich an. Trau es Dir zu. Sehe es nicht so verbissen, oder lass Zweifel mal gut sein. Solange Du das Monster jetzt nicht mehr fütterst, sondern es motivierst und Dich von Deinen alten Sorgen und Angewohnheiten verabschiedest, so wird es immer kleiner. Bis es keine Lust mehr hat und schließlich „Adieu“ sagt…

Eines Tages, ist es dann weg. Und du hast das Ding, welches Dich schon immer genervt hat, endlich mal beiseite gelegt und einen neuen Reifegrad erklungen. Herzlichen Glückwunsch!

Das Leben muss also nicht so grau sein, wie Du Dir vielleicht einreden magst, in manchen Lebenssituationen.

Wachse.

Reife.

Nimm Dich wahr.

Such Dir eine schöne Farbe aus, oder gestalte Deinen Lebensinhalt bunt und vergiss bitte nicht, dass auch Du ein Vorbild bist. Hast Du also Kinder, so sei Dir Deiner Rolle bewusst. Denn Du bist sehr bedeutend und trägst eine Verantwortung.

Eine „monstermäßig“ große Verantwortung 😉 , oder?

Dasselbe gilt natürlich auch für deine Mitmenschen und in erster Linie für Dich, meine Liebe.

Du bist für Dich verantwortlich.

Easy! 😉

Deine Marcela ♥