Hallo meine Liebe! 

Heute möchte ich gerne mal auf das Thema Hormonstörung eingehen. Es gibt zahlreiche Arten von gewissen „Hormonstörungen“, von denen viele Frauen (meist unwissend) betroffen sind. Kaum eine Dame macht sich bereits im Jugendalter Gedanken darüber und lässt sich meist „naiv“ beim Frauenarzt behandeln. Es wird die „Anti- Baby- Pille“ als Verhütungsmittel „Nummer 1 “ verschrieben und für viele Betroffene beginnt das Chaos der „Hormone“…

Meine persönliche Meinung ist, dass die Pille krankheitserregend ist- dass habe ich an eigenem Leib erfahren müssen. Leider.

Viele Mädels nehmen die Pille aufgrund unreiner Haut. Die Pickel können damit vielleicht weniger werden, aber dafür empfängt die Dame dann unnötige Hormonschwankungen und künstlich hervorgerufene Probleme.

Denn die Akne hat ganz andere Ursachen und kann per „Pillchen“ nicht ganz verschwinden. Das schönere Hautbild kann sie schaffen, muss aber nicht. Das machen die darin enthaltenen Gestagene, die die Talgproduktion der Haut mindern können und daher Hautunreinheiten und in kleinerem Umfang das rasche Nachfetten der Haare verhindern können. Gestagene werden in großen Mengen in der Schwangerschaft produziert und führen bei vielen Frauen dazu, dass sie speziell in der Schwangerschaft schöne Haut haben. Andererseits beinhalten manche Pillen Substanzen, die die Wirkung von Testosteron blockieren können. Die Pille kümmert sich aber nicht allein um die Haut. Im Gegenteil: Sie greift komplett in deinen Hormonhaushalt ein und spinnt in deinem Körper ein Netz. Sie ummantelt dich, innerlich, wie auch äußerlich.

Das bedeutet sie greift auch in „Bannen“ ein, die sie weder was angehen, oder wo sie mal gar nichts zu suchen hat.

Das größte Übel: Dein armer Körper (und Zyklus) denkt Monat für Monat er ist schwanger. Wie hart ist das denn? Was für unnötige Arbeit er leisten muss, um alles im Griff zu halten. Was für ein STRESS!!!! STRESS PUR!!!

Und dann wundert sich manche „Frau“ darüber, dass sie an so vielen „Nebenwirkungen“ leidet.

Kennst du eine Schwangere und ihre „Wehwehchen“? Möchtest du das wirklich, obwohl du nicht mal schwanger bist?

Eine Schwangerschaft sollte ja schon „echt“ und „schön“ sein und nicht künstlich erzeugt und voller Panik für deine Hormonwelt.

Die Folgen sind um – einmal paar- aufzuzeigen: Schilddrüsen-Krankheit, Übergewicht, Hormonstörung/en, Ängste, Depression/en, künstlich hervorgerufene „Schwangerschafts- Nebenwirkungen“ und Stress für den weiblichen Organismus. Es gibt leider noch weitere Nebenwirkungen, die von Frau zu Frau unterschiedlich sind.

Die Blutung mit Pille wird quasi durch einen „Trick“ künstlich hervorgerufen, nämlich durch die pillenfreien Tage am Ende des Anwendungszyklus. Der Körper reagiert auf die Hormonpause mit einer Blutung, die als Hormonentzugsblutung bezeichnet wird. Medizinisch notwendig ist diese jedoch nicht. Die Entzugsblutung ist meist schwächer und mit weniger Beschwerden verbunden als die natürliche Regel. Es ist keine richtige Regelblutung!

Meine Liebe, stell dir das mal vor.

Jede Frau die „die Pille“ nimmt „verarscht“ ihren Körper Monat um Monat. Und die Damen, welche sogar keine Pillen-Pause machen brauchen sich nicht wundern, wenn die Regel gar nicht mehr natürlich kommt. Quasi für immer ausbleibt. Oder es entstehen im Zusammenhang mit ständigem „Pillen-Cocktail“ viele Suchtkrankheiten und psychische Störungen. Kein Witz! Das muss nicht, aber kann sein. Vielleicht gibt es auch Frauen ohne Nebenwirkungen. Ich weiß es leider nicht.

Eine echte Blutung ist natürlich, stark und du fühlst deine Weiblichkeit.

Jede Frau die den Unterschied kennt, kann dies bezeugen.

Du fühlst es einfach.

Eine wahre Blutung bringt die Frau in die Ehre der Weiblichkeit. Eine künstlich erzeugte bringt eher schlechte Laune, Haarausfall, brüchige Nägel, Heißhunger, feuchte Hände, Schwitzen, Übelkeit… es fehlt Antrieb und Schwung, alles ist „durcheinander“.

Ist das normal?

Nö, also meiner Meinung nach Finger weg von diesem Krankheitserreger! Ich hoffe du nimmst dir das zu Herzen, denn es gibt heutzutage echt genug andere Verhütungsmittel.

 


Ein weiteres Thema bei Hormonstörungen ist das PCO. Viele Frauen finden da wenig Antwort. Es gibt tatsächlich Heilungsmöglichkeiten. Die Periode kann definitiv wieder zurück kommen und das auch auf dem natürlichen Weg (ohne Pillen-Einnahme).

 

Das polyzystische Ovarialsyndrom, kurz PCO-Syndrom, ist eine hormonelle Störung, die bei Frauen im fortpflanzungsfähigen Alter auftreten kann.

Die folgenden Merkmale sind typisch für das PCO-Syndrom:

Abstände zwischen den Regelblutungen werden größer oder die Periode bleibt aus.
Die Konzentration männlicher Sexualhormone ist erhöht oder gewisse körperliche Veränderungen (z.B. verstärkte Körperbehaarung) deuten auf einen Überschuss männlicher Hormone hin.
In den Eierstöcken bilden sich viele kleine Zysten (sog. polyzystische Ovarien).
Der Arzt kann die Diagnose „PCO“ stellen, wenn bei der Patientin mindestens zwei dieser Symptome auftreten.

Das PCO-Syndrom ist sehr verbreitet: Fast jede zehnte Frau im gebärfähigen Alter ist davon betroffen. Die meisten von ihnen gehen zum Arzt, weil ihre Monatsblutungen nicht mehr in gewohnter Regelmäßigkeit einsetzen oder ihr Körper sich verändert hat:

Häufig führt PCO zu verstärktem Haarwuchs am Körper und im Gesicht,
Haarausfall auf dem Kopf sowie fettiger und zu Entzündungen neigender Haut (Akne).
Die Zyklusstörungen und die Beschwerden sind zunächst nicht gefährlich. Allerdings gehen die hormonellen Veränderungen, die diesen Symptomen zugrunde liegen, oft mit erheblichen gesundheitlichen Problemen einher: Viele Frauen mit PCO sind unfruchtbar. Mehr als die Hälfte der Betroffenen haben Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes mellitus.

Wie genau PCO mit diesen Erkrankungen zusammenhängt, ist noch nicht vollständig geklärt. Fest steht, dass das Stoffwechselhormon Insulin bei allen drei Erkrankungen eine entscheidende Rolle spielt. Auch hat sich herausgestellt, dass sich Diabetes und PCO mit denselben Maßnahmen bekämpfen lassen. Bei den meisten Frauen sind jedoch Medikamente nötig, um die Beschwerden zu lindern (…).

 

So kam das PCO-Syndrom zu seinem Namen:

Die Eierstöcke sind bei Frauen mit PCO häufig von vielen kleinen perlschnurartig aufgereihten Zysten umgeben. Ihnen verdankt das Syndrom seinen Namen: „Poly“ heißt viele, „Ovar“ ist der Fachbegriff für den Eierstock.

Bei den Zysten handelt es sich um unvollständig gereifte Follikel: Normalerweise platzt jeden Monat ein Follikel und gibt eine Eizelle zur Befruchtung frei (Eisprung). Hormonelle Störungen können jedoch bewirken, dass die Follikel nicht ausreichend reifen können und der Eisprung ausbleibt. Die unreifen Follikel sammeln sich dann im Randbereich der Eierstöcke.

Vor allem in englischsprachigen Ländern wird das polyzystische Ovarialsyndrom häufig mit „PCOS“ abgekürzt. Auch sprechen Fachleute manchmal vom „polyzystischen Ovar-Syndrom“.

Hierzulande verwendet man zudem die ältere Bezeichnung Stein-Leventhal-Syndrom. Diese geht auf die amerikanischen Mediziner Irving Freiler Stein und Michael Leventhal zurück, die das Syndrom erstmals beschrieben.

Das PCO-Syndrom (PCOS, polyzystische Ovarialsyndrom) geht mit Hormonstörungen einher, deren Ursachen nicht genau geklärt sind.

An der Entstehung von PCO sind oft mehrere Faktoren beteiligt, vor allem

  • die genetische Veranlagung,
  • der Zuckerstoffwechsel und das Stoffwechselhormon Insulin und
    ein Überschuss männlicher Hormone (sog. Hyperandrogenämie). So hängt PCO mit dem Zuckerstoffwechsel zusammen.

 

Das Hormon Insulin spielt eine zentrale Rolle bei der Entstehung von PCO. Der Körper bildet Insulin, wenn viel Zucker im Blut ist, etwa nach dem Essen. Das Hormon regt die Körperzellen dazu an, Zucker aus dem Blut aufzunehmen. Die meisten PCO-Patientinnen haben aber eine sogenannte Insulinresistenz: Ihre Zellen reagieren unempfindlich auf Insulin. Somit bleibt ihr Blutzuckerspiegel dauerhaft erhöht. Der Körper produziert dann immer mehr Insulin, um ihn zu senken.

Ein dauerhaft erhöhter Insulinspiegel den Hormonhaushalt durcheinander. Der Körper produziert dann zu viel männliche Hormone. Der Überschuss männlicher Hormone macht sich schließlich in den für PCO typischen körperlichen Veränderungen bemerkbar (z.B. Akne, Hirsutismus, Gewichtszunahme am Bauch).

Außerdem beeinträchtigen die männlichen Hormone den Menstruationszyklus: Bei den meisten Patientinnen findet kein Eisprung statt. Auch die Periode bleibt aus oder tritt in ungewöhnlich großen oder unregelmäßigen Abständen auf.

Warum es so schwierig ist, die Ursache zu finden:

Die Insulinresistenz scheint bei der Entstehung von PCO zwar eine wichtige Rolle zu spielen. Aber wodurch wird die Insulinresistenz hervorgerufen? Mögliche Ursachen sind u.a die erbliche Veranlagung oder Übergewicht. Allerdings kann Übergewicht auch als Folge einer Insulinresistenz auftreten. Zudem gibt es auch schlanke PCO-Patientinnen mit Insulinresistenz.

 

Die Ursache einer Insulinresistenz lässt sich daher meist nicht eindeutig feststellen. Obendrein erkranken auch Frauen ohne Insulinresistenz an PCO. Denn die erhöhte Konzentration männlicher Hormone kann auch andere Ursachen haben, zum Beispiel

  • die erbliche Veranlagung,
  • andauernder Stress sowie
  • Tumoren, die Hormone bilden.

Folgende Symptome sind für das PCO-Syndrom (PCOS, polyzystisches Ovarialsyndrom) typisch:

 

Zyklusstörungen:
– seltene Regelblutung (Oligomenorrhö) mit einem verlängerten Zyklus von über 35 Tagen oder völlig ausbleibende Periode (Amenorrhö)
– unregelmäßige Zwischen- und Zusatzblutungen
– männlicher Behaarungstyp (Hirsutismus) mit vermehrter Behaarung: Die Schamhaare wachsen nicht nur im Schambereich, sondern auch auf den  Oberschenkeln und/oder am unteren Bauch. Vielen Betroffenen wächst ein Oberlippenbart.
– Haarausfall
– fettige Haut und Akne
– unterschiedlich stark ausgeprägtes Übergewicht
– verminderte Fruchtbarkeit bis hin zur Unfruchtbarkeit
– metabolisches Syndrom: vor allem durch Bauchfett bedingte Fettstoffwechselstörungen, erhöhter oder zu hoher Blutdruck, zu hoher Blutzucker
selten echte Vermännlichung mit Ausbildung männlicher Geschlechtsmerkmale wie einer dunkler werdenden Stimme und einer vergrößerten Klitoris

Nicht bei jeder Frau mit PCO-Syndrom treten alle Symptome auf. Viel häufiger äußert sich das polyzystische Ovarialsyndrom nur durch einen Teil dieser Symptome.

(Quelle: https://www.onmeda.de/krankheiten/pco_syndrom.html)

 

Diese Angaben sind wie immer ohne Gewähr und meine Veranschaulichung zu dem Thema. Ich hoffe ich konnte dir ein Stück weit etwas Gefühl für das Thema aufzeigen. Pass auf dich auf und überlege dir, was dir gut tut und was nicht. Im nächsten Beitrag werde ich von meinen persönlichen Erfahrungen Rund um Pille und PCO berichten. Bei Fragen einfach melden.

Bis bald, deine Marcela ♥