„Urvertrauen entwickelt sich im sehr frühen Kindesalter durch die verlässliche, durchgehaltene, liebende und sorgende Zuwendung von Dauerpflegepersonen (zumeist den Eltern). Es verschafft die innere emotionale Sicherheit, die später zu einem Vertrauen in seine Umgebung und zu Kontakten mit anderen Menschen überhaupt erst befähigt. Urvertrauen ermöglicht angstarme Auseinandersetzung mit der sozialen Umwelt.

Es ist also die Grundlage für:

Vertrauen auf sich selbst, Selbstwertgefühl, Liebesfähigkeit („Ich bin es wert, geliebt zu werden.“ „Ich fühle mich geborgen.“),
Vertrauen in andere, in Partnerschaft, Gemeinschaft („Ich vertraue Dir.“ „Wir lieben uns.“, „Ich weiß mich verstanden und angenommen.“) und
Vertrauen in das Ganze, in die Welt („Es lohnt sich zu leben.“)
Lieblosigkeit, Vernachlässigung oder Misshandlung können zu einer mangelhaften Ausbildung des Urvertrauens führen. Hiermit können Beziehungs- und Bindungsprobleme von Menschen erklärt werden. Folgestörungen können Misstrauen, Depressionen, Angstzustände, Aggressivität u. a. m. sein.“

https://de.wikipedia.org/wiki/Urvertrauen


Diese Woche kam der Gedanke des Urvertrauens- bzw. der Tatsache, dass wir uns selbst VERTRAUEN sollten und müssen, stark in mir hoch. Denn es fällt mir immer wieder auf wie viele Menschen sich selbst kaum Achtung schenken. Sie haben kaum oder selten Ziele, kämpfen bloß um das nackte Überleben.

Was ist wichtig zu wissen?

Du bist nur so gut, wie dein Kopf mitarbeitet.

Das bedeutet für dich meine Liebe: Du musst kleine Schritten gehen- ansonsten riskierst du eventuell dass du dir zuviel Stress auflädst.

Stresswahrnehmungen lösen Signale über Entzündungsvorgänge im Körper, die an das Gehirn übermittelt werden und es auf eine Hyperreaktion vorbereiten. Cortisol (das wichtigste Stresshormon des Körpers) unterstützt Kampf- und Flucht- Reaktion. Außerdem steuert es unsere Stoffwechselvorgänge, es schützt uns auf gewisse Art und Weise, verstärkt aber leider auch den Appetit. Das heißt es fördert zudem die Einlagerung von Fett und spaltet komplexe Moleküle. Wenn wir es positiv sehen, so steuert und dämpft es das Immunsystem, begleitet unseren Körper auf einen Angriff vor… Wenn wir es negativ sehen, so kann es Bauchfett oder aber auch Erschöpfung verursachen. Unser Kopf sendet unserem Körper „Alarm“ und das lässt unseren Blutzucker Achterbahn fahren. Fazit: Heißhunger = scheiße 🙁

Übergewicht lässt sich auch als eine Reaktion des Körpers auf einen Mangel an Nähr- und Vitalstoffen erklären. Stress führt zu Übergewicht, glaub mir.


Somit ist die Lösung Methoden zu finden, die deinen Stress bekämpfen! Wenn du dein Selbstwertgefühl durch ein Hobby, Sport oder eine Aufgabe stärkst, wirst du automatisch deinen „Stress-Level“ senken. Wenn du immer nur Vollgas geben möchtest musst du Zeiten für Ruhe, Freiheit, Ausgeglichenheit finden. In Form von Entspannung oder Besinnung. Wenn du der Typ Antriebslos bist musst du dir eine oder auch zwei, drei Aufgaben und Ziele suchen. Hier musst du einfach Wochenpläne schreiben und dich durch dein geschriebenes Wort motivieren.

Was ist wenn du scheiterst? 

Dann „betrügst“ du dich halt selbst. Dann bist du noch nicht tief genug am Boden- denn nur der, der wirklich WILL, erntet Kraft, Erfolg und kommt weiter in seinem Leben. Wenn du Kopfschmerzen hast und sofort eine Tablette nimmst beispielsweise, bist du überzeugt davon dich nicht selbst heilen zu können. Dein Körper ist darauf programmiert Lösungen in Form von Fremdsteuerung zu brauchen. Der Gedanke es selbst, mit Wasser, Schlaf, Ruhe oder nichts tun zu schaffen ist nicht mehr da- wo ist in dem Fall das Urvertrauen?

Wie du deine Ziele erreichst?

Indem du deinen Weg gehst, dich selbst annimmst, dir selbst vertraust, dich an oberste Stelle setzt, auf dich selbst verlässt, deine Wünsche realisierst und das was du dir vornimmst auch durch ziehst. Jeder Mensch hat ein intuitives Gespür dafür, was Gesundheit, Körper und Leben bedeutet. Das Bauchgefühl hast du also. Du wurdest damit geboren und hast jeden Tag auf`s neue die Möglichkeit das Beste zu geben.

Herrlich 🙂

Es geht hier nicht darum der Erste zu sein. Du bist du!

Was hindert dich daran Gewohnheiten zu ändern?

Was spricht dagegen mal eine Ruhephase einzubauen?

Warum nicht mal ein Ziel suchen, welches nicht greifbar nah ist?

Wenn du nicht dran glaubst, wer dann?

Wenn du vorwiegend an die Verwirklichung deiner Wünsche denkst, wirst du sie in dein Leben holen.

Alles was du denkst kehrt zum Ursprung zurück, der Ursprung bist du.

 

 

♥Vertraue dir selbst ♥,

Marcela

 

 



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